Zur Hauptnavigation springen Zum Hauptinhalt springen

Pressemitteilung

Alina Hille (26) ist neue Chefin der ÖDP Schwaben

„Offene Türen für junge politisch interessierte Menschen"

Alina Hille, Peter Biet, Anton Weitmann

Alina Hille ist die neue Bezirksvorsitzende der ÖDP Schwaben: Peter Biet und Anton Weitmann sind ihre Stellvertreter. Foto: ÖDP.

Der Bezirksparteitag der ÖDP Schwaben hat Alina Hille aus Burtenbach zur neuen Bezirksvorsitzenden gewählt. Die 26-jährige Heilerziehungspflegerin ist zugleich stellvertretende Vorsitzende in ihrem Heimatkreisverband Günzburg. Sie löst die bisherige Vorsitzende Krimhilde Dornach ab, die nicht mehr zur Wahl antrat.

In die ÖDP ist Alina Hille im Jahr 2020 nach dem erfolgreichen Volksbegehren „Rettet die Bienen!" eingetreten. Für die nächsten Monate hat sie sich vorgenommen, für das aktuelle ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit!" die Werbetrommel zu rühren. In einer Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten sieht die ÖDP „eine Frischzellenkur für unsere Demokratie".

Direkte Demokratie stärke das Vertrauen in die demokratischen Prozesse. Deshalb fordert die ÖDP den Ministerpräsidenten auf, seine Pläne zur Einschränkung von Bürgerbegehren aufzugeben. 

Die bayerischen ÖDP-Vorsitzenden Agnes Becker und Tobias Ruff sehen in der Wahl von Alina Hille zur neuen Bezirkschefin „auch ein Signal an junge Menschen, dass ihnen in der ÖDP die Türen weit offenstehen": „Wir freuen uns über junge politisch interessierte Menschen, die sich vorstellen können auch bei den Kommunalwahlen in sechs Jahren Chancen auf herausgehobenen Plätzen wahrzunehmen".

Die weiteren Personalien des Bezirksparteitages: Die Delegierten wählten Peter Biet (Augsburg) und Anton Weitmann (Weißenhorn) zu stellvertretenden Bezirksvorsitzenden sowie Simon Steger (Pfaffenhofen) zum neuen Bezirksschatzmeister. Beisitzer sind Christian Pettinger (Augsburg-Stadt), Hans-Martin Meuß (Donau-Rieß/ Dillingen) und Krimhilde Dornach (Weißenhorn). Dank sprach die neue Bezirkschefin ihrer Vorgängerin Krimhilde Dornach für deren Arbeit aus sowie dem ausscheidenden langjährigen Schatzmeister Alexander Abt.

Zurück