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ÖDP besucht Stromspeicher-Hersteller FENECON

„Speichertechnik, Solar- und Windstrom senken den Strompreis“

ÖDP Niederbayern

FENECON-Chef Franz-Josef Feilmeier (2.v.r.) führte die ÖDP-Delegation durch sein Unternehmen (von rechts): Brigitte Baueregger, Peter Kirmis, Walter Dankesreiter, Daniela Blankenburg, Anita Hofbauer, Rolf Sihr, Landesvorsitzende Agnes Becker, Bernd Wimmer, Günter Iglhaut, Heiko Helmbrecht, Karl Haberzettl, Dr. Baueregger und Urban Mangold.

ÖDP-Landesvorsitzende Agnes Becker, Bezirksrat Urban Mangold sowie ÖDP-Kreisräte und Vorstandsmitglieder aus niederbayerischen Kreisverbänden haben sich während einer Betriebsbesichtigung beim Stromspeicherunternehmen FENECON in Künzing über die aktuellen Entwicklungen der Speichertechnik informiert. Die ÖDP-Politiker wollten sich vor Ort ein Bild davon machen wie die Firma FENECON als einer der führenden Hersteller von Stromspeicherlösungen für Heim, Gewerbe und Industrie die Voraussetzungen für eine vollständig regenerative und dezentrale Energieversorgung schafft.

„Die Kleinserienproduktion für Containerspeicher mit intelligenten Energiemanagementsystemen findet aktuell im Werk in Künzing statt. Die Industrialisierung zur Großserie soll ab 2024 in der nachhaltig geplanten CarBatteryReFactory im Neubau in Iggensbach erfolgen“, erklärte Firmenchef Franz-Josef Feilmeier. Mit großen Speichercontainern aus neuen und gebrauchen E-Fahrzeugbatterien könne auch überschüssiger Strom aus Freiflächenphotovoltaik und Windenergieanlagen gespeichert und wieder ins Netz abgegeben werden.

„Leider hat unser Land wertvolle Zeit verloren, weil die Politiker den Lobbyisten der fossilen Energieversorgung gefolgt sind. Anstatt den dynamischen Ausbau der erneuerbaren Energien zu unterstützen und die dezentrale Speichertechnik so schnell wie möglich in den Markt einzuführen, hat die Politik in Berlin und München genau das Gegenteil gemacht: Sie hat sich um dezentrale Speichertechnik nicht gekümmert und die erneuerbaren Energien mit einer irrsinnigen Bürokratie gebremst“, kritisiert Agnes Becker. Umso wichtiger sei es, „dass weitsichtige Unternehmen trotzdem den richtigen Weg eingeschlagen haben“

„Es gibt hierzu keine vernünftige Alternative“, meint auch Bezirksrat Urban Mangold: „Nur mit 100% erneuerbarer Energieversorgung und Stromspeichertechnik kann in Zukunft sichergestellt werden, dass auch Menschen mit geringerem Einkommen eine warme Stube und Strom zum verträglichen Preis bekommen. Jede Photovoltaik- und jede Windenergieanlage senkt den Strompreis.“

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