Pressemitteilung
ÖDP kritisiert Söders Regierungserklärung: Kein Wandel beim Naturschutz in Sicht!
„Dafür müsste er sich so oft drehen, dass er sich selbst in den Boden bohren würde“
Die ÖDP-Landesvorsitzenden Agnes Becker und Tobias Ruff (Fotos: Lang)
Die bayerische ÖDP kritisiert, dass der Erhalt der Lebensgrundlagen in Söders Regierungserklärung keine Rolle gespielt habe: „Es geht nur noch um ‚Economy First‘. Nichts Substanzielles zum Naturschutz und zur Rettung der Artenvielfalt – in der Erwiderung der Grünen aber offenbar auch nicht“, bedauern die ÖDP-Landesvorsitzenden Agnes Becker und Tobias Ruff: „Söders eingeschränkter Ökonomie-Begriff beweist, dass der Ministerpräsident in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts hängen geblieben ist. Heute weiß jedes Schulkind, dass es ohne stabile Ökologie keine stabile Ökonomie geben kann".
„Kaum jemand hält es für möglich, dass Söders Darstellungswandel glaubwürdig ist. Um seine vermeintlich aufgeschlossene Haltung zum Naturschutz aus dem Jahr 2019 wieder einzunehmen, müsste sich Dr. Söder mit höchster Drehzahl derart häufig drehen, dass er sich selbst in den Boden bohren würde“, so Becker und Ruff.
