Pressemitteilung
Gratulation: ÖDP-Einzug in Rathäuser und in die Stichwahl
Erste Bilanz über Top-Ergebnisse – Für Annette Setzensack (Mainburg) geht´s in die zweite Runde
Foto: geralt/Pixabay
Herzliche Gratulation an unsere direkt gewählten ÖDP-Bürgermeisterinnen und -Bürgermeister! Souverän gewonnen hat erneut Anita Bogner in der Gemeinde Rain im Landkreis Straubing-Bogen mit 63,4 Prozent. Auch in Murnau am Staffelsee verteidigte der amtierende Bürgermeister Rolf Beuting (ÖDP/Bürgerforum Murnau) den Chefsessel erfolgreich mit 66,7 Prozent. Ebenfalls zum zweiten Mal die Nase vorne hatte Edith Lirsch in der Marktgemeinde Triftern im Landkreis Rottal-Inn, diesmal mit 55,9 Prozent. Fast gleichauf lag Robert Sedlmayr mit 55,8 Prozent in Geltendorf im Landkreis Landsberg am Lech im Rennen um den Bürgermeisterposten nach 2020 auch 2026 wieder vorne. Und mit dem Traumergebnis von 90,6 Prozent behauptete sich in Niedermurach im Landkreis Schwandorf ÖDP-Mitglied Martin Prey für die Wählergruppe Aktive Bürger Niedermurach im Bürgermeisteramt.
In der Stadt Mainburg im niederbayerischen Landkreis Kelheim gelang ÖDP-Kreisrätin Annette Setzensack der Sprung in die Stichwahl. Sie erhielt 27,1 Prozent der Stimmen und liegt damit nur knapp hinter der Erstplatzierten. „Annette macht‘s! Das war und ist der Slogan von Annette und wir sind sicher, dass Annette es am 22. März tatsächlich macht!“, so die bayerischen ÖDP-Landesvorsitzenden Agnes Becker und Tobias Ruff, die ihre volle Unterstützung zusicherten. Außerdem gratulieren beide natürlich allen gewählten ÖDP-Rätinnen und -Räten!
Herausragende Ergebnisse darüber hinaus erzielten beispielsweise die ÖDP-Landratskandidatin Christina Treffler im Landkreis Erding mit 18,2 Prozent sowie Bürgermeisterkandidat Tristan Billmann in Emskirchen im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim mit 14,1 Prozent oder Franz Badura bei der Bürgermeisterwahl in Amberg mit 12,3 Prozent. In der kreisfreien Stadt Passau erhielt Oberbürgermeisterkandidat Urban Mangold 10,6 Prozent der Stimmen.
„Unser Dank gilt allen, die kandidiert haben und damit bereit waren, sich für eine enkeltaugliche Zukunft einzusetzen und die Demokratie zu verteidigen“, betonen Agnes Becker und Tobias Ruff. Es sei eine Herausforderung und beweise Mut, sich mit einer Kandidatur gegen den herrschenden Zeitgeist zur Wehr zu setzen und Parteien wie der AfD etwas entgegenzusetzen. „Wir dürfen die Kritik nicht den Rändern überlassen“, sind sich die beiden ÖDP-Chefs einig.
