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Deutscher Biodiversitätspreis für Agnes Becker

Staatsminister Herrmann und LBV-Chef Schäffer gratulieren - Preisgeld wird für wissenschaftliche Überprüfung der Artenvielfalt-Fortschritte verwendet

Zum Deutschen Biodiversitätspreis gratulierten (von links): LBV-Vorsitzender Dr. Norbert Schäffer, Dr. Fritz Brickwedde, Stiftungsratsvorsitzender der Heinz-Sielmann-Stiftung und Staatsminister Dr. Florian Herrmann (Foto: picture alliance / Hildenbrand)

Passau/Benediktbeuern. Agnes Becker, die Initiatorin des erfolgreichen Artenvielfalt-Volksbegehrens „Rettet die Bienen“ hat am Donnerstag (29.9.) im Umweltzentrum Benediktbeuern den Deutschen Biodiversitätspreis erhalten. Die Heinz-Sielmann-Stiftung verleiht den Preis an Personen, die sich „in herausragender Weise für den Erhalt der biologischen Vielfalt einsetzen“. Der Preis ging heuer zu gleichen Teilen an die ÖDP-Landesvorsitzende und an den im April verstorbenen CSU-Umweltpolitiker Josef Göppel. Die Laudatio auf Becker hielt der LBV-Landesvorsitzende Dr. Norbert Schäffer, die Laudatio posthum auf Josef Göppel der ehemalige Landtagspräsident Alois Glück. 

Für das Preisgeld in Höhe von 5000 Euro hat Becker bereits eine Verwendung: „Ich betrachte es als Auftrag der Bürgerinnen und Bürger, die Staatsregierung bei der Umsetzung des Volksbegehrens kritisch zu begleiten. Deshalb werde ich das Preisgeld für ein auf zehn Jahre angelegtes wissenschaftliches Monitoring verwenden, mit dem Prof. Roman Lenz von der Hochschule Nürtingen-Geislingen beauftragt ist. Prof. Lenz wird anhand der fortlaufenden Datenlage evaluieren, wie der Gesetzentwurf des Volksbegehrens umgesetzt wird“.

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