Politischer Aschermittwoch der ÖDP in Landshut

Mrasek an Söder: „Wer einmal so und am nächsten Tag wieder das Gegenteil sagt, der gewinnt verlorenes Vertrauen nicht zurück!“

Die bayerische ÖDP lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zum politischen Aschermittwoch (14.2.) traditionell ab 12.00 Uhr nach Landshut in die Gaststätte des ETSV Landshut 09, Siemensstr. 2, ein.

Die Veranstaltung beginnt mit kurzen Statements

· der stellvertretenden Landesvorsitzenden Agnes Becker: "Warum Helmut Brunner Unrecht hat ..."

· des niederbayerischen ÖDP-Vorsitzenden und Bezirksrats Urban Mangold: "Warum Josef Göppel doch recht hat ...!

· und des ehemaligen Landesvorsitzenden Bernhard Suttner "Warum wir alle nicht recht haben ..."

Anschließend wird Landesvorsitzender Klaus Mrasek mit der Hauptrede den "Besseren Bayern Plan der ÖDP" präsentieren und begründen, warum bei dieser Landtagswahl alles möglich ist.

Bayerns Schätze durch Flächensparen bewahren, faire Bündnisse mit der Landwirtschaft statt Agrarindustrie und Massentierhaltung, Trinkwasser und Gewässer schützen, die Klimaüberhitzung bekämpfen - neben diesen ökologischen Schwerpunktthemen wird sich die ÖDP auch auf anderen Politikfeldern als "wählbare Alternative zur CSU" präsentieren und "mit klaren Positionen für neues Vertrauen in die Politik werben". Zu den Schwerpunktthemen zählen deshalb auch die innere Sicherheit, die bessere finanzielle Anerkennung der familiären Erziehungs- und Pflegeleistung und wirkungsvolle Maßnahmen gegen die zunehmende Altersarmut.

"Wer einmal so und am nächsten Tag wieder das Gegenteil sagt, der gewinnt verlorenes Vertrauen nicht zurück", sagt Mrasek an die Adresse von Markus Söder. "Die Seehofer/Söder-CSU ist mitverantwortlich für das schwindende Vertrauen der Bürger in die Politik und braucht deshalb "ein neues werteorientiertes Korrektiv. Noch nie war die Chance so groß, dass die ÖDP die 5%-Hürde überspringt", so der bayerische ÖDP-Chef.


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